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hrk. Subaru führt den Boxer-Dieselmotor in die Forester-Baureihe ein. Damit ist der Crossover, der beim Crashtest des amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) die begehrte Auszeichnung "Top Safety Pick Award 2008" gewann, das dritte Modell mit einem Boxer-Dieselmotor im Subaru-Programm.
Mit dem "Top Safety Pick Award" zeichnet das IIHS nur die sichersten Fahrzeuge aus. Im Forester ist der Boxer Diesel mit einem neu entwickelten Sechsganggetriebe und einem geschlossenen Diesel-Partikelfilter (DPF)
verbunden. Das Basismodell 2.0D Swiss mit 1'615 kg Leergewicht verbraucht gemäss Werksangaben 6,3 l/100km und emittiert 167 Gramm CO2 pro Kilometer. Damit erreicht der neue Forester die Energieeffizienz-Kategorie B. Mit einer Füllung des 64-Liter-Tanks schafft er somit rund 1'000 Kilometer ohne Tankhalt.
Der erste Boxer-Dieselmotor für Personenwagen ist ein 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel, der kultiviert, laufruhig und ausgesprochen sparsam bereits in den Modellen Legacy und Outback arbeitet. Bauartbedingt erzeugt der Boxermotor kaum Vibrationen, denn durch die gegenüberliegende Anordnung der Zylinder heben sich die bei der Bewegung der Kolben entstehenden Massenkräfte erster und zweiter Ordnung wechselseitig auf, und so läuft der Motor überaus leise. Für die Gemischaufbereitung setzt Subaru ein Common-Rail-System ein, das mit einem Einspritzdruck von rund 1'800 bar arbeitet. Spezielle elektromagnetische Einspritzdüsen befördern den Treibstoff in die Brennräume. Das Aggregat entwickelt eine Leistung von 147 PS bei 3'600/min und liefert sein kraftvolles Drehmoment von 350 Nm ab 1'800/min.
Der Forester Boxer überzeugt im normalen Fahrbetrieb einerseits durch den hohen, einer Limousine entsprechenden Fahrkomfort, andererseits aber auch durch die vielen Vorteile, die ein Crossover zu bieten hat. So verfügt er über eine gute Nutzbarkeit mit enorm viel Platz, einen kleinen Wendekreis, dazu ein grosses Sichtfeld und einen komfortablen Einstieg. Im Vergleich zum Vorgänger ist der neue Forester merklich höher und breiter geworden, hat einen längeren Radstand bei gleicher Gesamtlänge, wodurch der hintere Überhang reduziert wurde. Mit dem Wendekreis von 10,60 Metern besteht der Forester in diesem Bereich jeden Vergleich.
Alle Forester verfügen serienmässig über Seitenairbags vorne und Vorhangairbags vorne und hinten. Diese vergrössern die Schutzfläche bei Seitenkollisionen und tragen wesentlich zur Verminderung des Verletzungsrisikos der Insassen bei. Zusätzliche Sensoren in den B-Säulen optimieren die Steuerung der Vorhangairbags. Anlässlich von ersten Testfahrten auf normalen und nicht optimalen Strassen zeigte sich der Forester jeder Herausforderung gewachsen. Der Verkaufsstart für den Subaru Forester Diesel erfolgt Anfang Oktober, und zwar praktisch am Tag der Lancierung des Neulings anlässlich des Automobilsalons von Paris. Die Preise für die drei verfügbaren Modelle: Forester 2.0D AWD Swiss 37'800 Franken; Forester 2.0D AWD Comfort 40'800 Franken; Forester 2.0D AWD Limited 45'800 Franken.
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